
Zertifikateberater | Juni 2015
Ausgabe 15-03 · Juni 2015
Die finanzielle Zukunft will gut geplant sein - das gilt für Männer und Frauen gleichermaßen. Doch in der Realität tun sich gerade bei Frauen große Lücken auf. Für eine Beratung sind viele aufgeschlossen. Doch die Ansprüche der Kundinnen weichen von männlichen Anlegern ab. In der Titelgeschichte gehen wir auf Unterschiede ein und geben Tipps, um Vertrauen aufzubauen. Dabei lassen wir auch einige Expertinnen zu Wort kommen. Um weibliche Fachkräfte in der Finanzbranche geht es auch in einem Überblick zu dem, was Frauen in dem Segment heute schon leisten und wie viel Potenzial noch ungenutzt bleibt. Bestehende Lücken zeigen wir außerdem in der inhaltlichen Qualität der Produktinformationsblätter zu Zertifikaten auf. Die PIB-Studie 2015 benennt aber auch die Häuser mit der besten Informationsversorgung. Darüber hinaus erwarten Sie wie gewohnt aktuelle Zertifikatechecks, relevante Steuerthemen, Marktideen uvm.
- Titelthema 1: Kundinnen mögen es etwas anders
- DZB Gespräch: Helma Sick, Ratgeber-Autorin und Frauen-Beraterin
- Titelthema 2: Frauen-Power im Dornröschenschlaf
- Trendzertifikate: Luxus schlägt Sportwetten
- Plenum: Für Aktienmärkte weiter optimistisch
- Marktmonitor: Einbruch bei Anleihen bringt Renditeschub
- Steuern: Weniger für den Fiskus, mehr für die Familie
- Portfolio: Beraterinnen bleiben in der Offensive
- Unter uns: Private Ein- und Ausblicke mit Juliane Bürger (HypoVereinsbank)
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Ausgabe 15-03 (Gesamt-PDF)
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S.12-13: DZB Gespräch
Seit mehr als 30 Jahren bietet Helma Sick unabhängige Finanzberatung für Frauen an. Im Interview erklärt sie, warum Frauen lieber von Frauen beraten werden, was männliche Berater tun müssen, um das Vertrauen der Kundinnen zu gewinnen und in welche Produkte Frauen keinesfalls investieren wollen
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S.14-18: Frauen in der Finanzbranche
Die Frauenquote erhitzt die Gemüter. In der Finanzbranche werden die Frauen längst selbst aktiv und bilden eigene Netzwerke. Ihr Erfolg könnte letztlich auch Anlegern helfen. Doch Vorurteile blockieren den Weg
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S.20-21: Trendzertifiakte
Unterschiedliche Interessen und Lebensrealitäten sorgen auch für unterschiedliche Anlageschwerpunkte bei weiblichen und männlichen Investoren. Beim Performance-Vergleich liegen Frauen-Themen langfristig vorn
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S.22: Markt kompakt
Börsenumsatz steigt, Volumen sackt ab
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S.23-24: Shortcuts
Family Offices fahren Risiko zurück - Banken geraten zunehmend unter Druck
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S.25: DZB Marktmonitor
Einbruch bei Anleihen bringt lang ersehnten Renditeschub
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S.26-27: Marktideen
Dialog Semiconductor profitiert vom neuen „Internet der Dinge“ – Auf Hugo Boss warten deutlich steigende Umsätze und Gewinne – Continental ist bei vielen Investoren immer noch heiß begehrt – Bei Daimler hat der Vorstand seine Hausaufgaben gut gemacht
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S.28: Dericon Trends
Anlageprofis verstärken ihre Sicherheitsvorkehrungen
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S.33: DZB Plenum
Für Aktienmärkte weiter optimistisch
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S.34: Kontaktliste
Ansprechpartner und Kontaktdaten für Berater
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S.35: Der andere Blick
Im Zertifikatecheck werden aktuelle Produktofferten einer eingehenden Prüfung unterzogen. Im Fokus der Bewertung steht dabei immer die Tauglichkeit der Anlageidee für den Privatkunden und den Einsatz im Vertrieb. Um das Verständnis für unser Wertungssystem zu erhöhen, werden in dieser Rubrik einzelne Aspekte der Analysen näher erläutert
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S.36-37: Zertifikate Check 1
VON Top Executive Women
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S.38-39: Zertifikate Check 2
LBBW Aktienanl. Barriere
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S.40-41: Zertifikate Check 3
CS Memory Express Airbag
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S.42-43: Zertifikate Check 4
HVB ESX 50 Best Express
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S.44-45: Zertifikate Check 5
BAY Outperformance-Anl.
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S.46: Der Blick zurück - Check der Checks
COB Aktienanleihe Protect Chance (WKN CB0CMA) - SG Nachhaltigkeits-Anleihe (WKN A1ZDA6)
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S.48: Rating View
Ratingagenturen mischen die Karten neu
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S.50-52: PIB-Studie 2015
Die mögliche Rendite ist die wichtigste Vergleichsgröße bei Geldanlagen. Zertifikate-Emittenten halten sich in den Produktinformationsblättern aber gerade hier sehr bedeckt. Die PIB-Studie deckt noch weitere Lücken auf
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S.54-55: Steuern & Recht
Bei Schenkungen an Partner, Kinder oder Enkel will der Staat beteiligt werden. Es gibt aber Wege, das Vermögen zu einem größeren Teil im Familienkreis zu halten. Freibeträge, Fristen und Nießbrauchsvorbehalte helfen
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S.56-57: DZB Portfolio
Aktuelle Umfrage zur Ausrichtung der Depots ergibt im Juni einen Rückgang der Aktiengewichtung in Deutschland und Europa – Aktienquote bleibt mit 58,3 Prozent aber insgesamt hoch
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S.58: Unter uns
Juliane Bürger - Leiterin Anlage- und Hebelprodukte, HypoVereinsbank onemarkets
